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Fahrrad.Stark · Anklamer Straße 70/71 · D-17489 Greifswald · Telefon: +49 (0) 3834 809 554 · Mail: info@fahrrad-stark.de
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08.08.2012 11:39 Alter: 7 yrs
Kategorie: Presseberichte

Elektromobilität - Fahrrad.Stark stromert durch Greifswald

BUSINESSFORBUSINESS Mecklenburg-Vorpommern (http://www.b4bmv.de/)

Die Anfragen aus dem Greifswalder Umland Fahrräder auszuliefern, machte für das Greifswalder Unternehmen Fahrrad.Stark die Anschaffung eines Transporters unumgänglich. Die Auswahl ist groß und viele Anbieter punkten mit guten Angeboten.

Der Boom der Elektrofahrräder war Beweggrund für Inhaber Stefan Stark sich mit dem Thema Elektromobilität eingehender zu beschäftigen. Daher nahm er auch Angebote für Elektro-Transporter genauer unter die Lupe. Das Neubrandenburger Renault Business Center Piahowiak organisierte im Januar 2012 eine Probefahrt. Danach stand der Entschluss fest. Die Größe der Kangoo-Maxiversion ist perfekt für den Transport von Fahrrädern, die Reichweite stimmt und mit dem Angebot, die Batterie zu leasen, ist Elektromobilität im Transporterbereich erschwinglich in den Anschaffungskosten.

„Der tägliche Weg zur Arbeit und im näheren Umfeld der Hansestadt ist mit der Reichweite des Z.E. für mich perfekt zu bewerkstelligen. Ich bin auch mit dem Verbrauch des Fahrzeuges und den entstehenden Stromkosten sehr zufrieden. Die Kosten für 100 km liegen mit dem Niedrigstromtarif, den ich nutze, bei ca. 2,50 Euro. Das ist viel günstiger als die Betriebskosten eines Transporters mit Verbrennungsmotor. Ich habe eine eigene Wallbox zum Laden installieren lassen. Der weitere Ausbau von Elektrotankstationen in Mecklenburg-Vorpommern muss nun beschleunigt werden, damit sich diese Art der Mobilität auch weiter entwickeln kann“, sagt Stefan Stark. Nur in Rostock und in Greifswald gibt es derzeit die Möglichkeit Strom zu tanken. „Das ist im Land der alternativen Energieträger kaum vorstellbar, da haben wir im Bundesländervergleich großen Nachholbedarf", meint Stefan Stark.

Der Unternehmer schaut mit einem Lächeln auf den neuen Transporter und sagt: „Er schnurrt wie eine Katze, wenn er anfährt, später hört man die Abrollgeräusche der Räder.“ Eine Gefahr für Fußgänger oder Radfahrer sieht er dabei nicht: „Alle haben von Kindesbeinen an gelernt, erst nach links und rechts zu schauen, wenn eine Straße überquert wird. Gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr minimiert Gefahren und letztlich sind die leisen Fahrgeräusche für den Fahrer angenehmer als auch für die Anwohner.“

Seit März stromert Fahrrad.Stark mit einem Renault Z.E. durch die Hansestadt Greifswald und kann damit sogar einen eigenen Beitrag leisten, die CO2-Bilanz der Hansestadt minimal zu verbessern. Z.E. steht dabei für „zero emission“. Er hofft, dass sich das Thema Elektromobilität fest in der Verkehrsentwicklung verankert und zu einem zukunftsfähigen Mobilitätskonzept wird.


Jan Pietruska